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Die Nibelungen

Schauspiel von Friedrich Hebbel

Inszenierung: Martin Pfaff

Bühnen- und Kostümbild: Anja Kreher

Musik: Stefan Pinkernell

DIE NIBELUNGEN - ein urdeutscher Mythos? Und wenn dem so wäre, was sagt das über "die Deutschen" aus? Friedrich Hebbel formt aus dem vermeintlichen Nationalepos der Deutschen, dem mittelhochdeutschen NIBELUNGENLIED, eine spannungsgeladene Parabel über die Hybris des Menschen. Seine Helden sind allesamt überfordert in ihrem Streben nach Macht und immer mehr Macht. Sie wollen Superhelden sein und hungern doch auch nach Liebe, Anerkennung, Familie. Ihre Wertvorstellungen sind brüchig und extrem dehnbar, je nachdem, welches Ziel sie gerade verfolgen. Eine höchst explosive Ausgangslage, in einer Welt, in der sich Krieg mit Krieg abwechselt. Siegfried, das viel beschworene Paradebeispiel für einen Helden, demonstriert seine Stärke am Hof von Worms. Er ist im Besitz des Nibelungenhorts, des sagenhaften Schwerts Balmung und einer Tarnkappe. Das Blut eines Drachen hat ihn unverwundbar gemacht. Er wirbt um Kriemhild, und sie heiratet ihn - ohne zu wissen, dass sie Bestandteil eines Deals ist: Ihr Bruder Gunther, der König von Burgund, bezwang mit Hilfe Siegfrieds die als unbesiegbar geltende Brunhild. Als die beiden starken Frauen den jeweiligen Betrug aufdecken, ziehen sie verheerende Konsequenzen. Rache, Eifersucht, Verrat, Lüge und Tod:  Hebbel lässt sein Trauerspiel 1841 in eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes münden.

Darsteller / Personen:

Spieldauer: 2:30 h / Beginn: Di -– Sa 20:00 Uhr, So 19:00 Uhr / Pause: / Ende: Di - Sa 22:30 Uhr, So 21:30 Uhr

Bei Verhinderung tauschen Sie bitte möglichst frühzeitig (Volksbühnen-Abonnements rot)

Vorstellungen: 2018/2019:

September: Fr 28. 20 Uhr

Oktober: Mi 03. 20 Uhr, So 14. 19 Uhr,  Fr 26. 20 Uhr

November: Di 13. 20 Uhr,  So 18. 19 Uhr, So 25. 19 Uhr

Dezember: Do 03. 20 Uhr, Sa 12. 20 Uhr

Einführungen:

Montag, 1. Oktober 2018 20:00 Uhr beim Theatertreff der Volksbühne
durch die Leitende Dramaturgin Hilke Bultmann

(Text: Theater Lüneburg)

 

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