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Dido und Aeneas Tartuffe



Sein oder Nichtsein


Komödie von Nick Whitby nach dem Film von Ernst Lubitsch

Inszenierung: Jan Bodinus

Bühnen- und Kostümbild: Barbara Bloch                      

Warschau 1939. Das Polski Theater probt die NS-Farce GESTAPO. Aber noch vor der Premiere wird sie von der Zensurbehörde verboten. Das Theater nimmt kurzerhand seinen HAMLET wieder auf, mit dem eitlen Josef Tura in der Titelrolle, der sich als der erste Schaspieler in ganz Polen wähnt. Aber immer dann, wenn Tura zum legendären Monolog „Sein oder Nichtsein“ anhebt, steht ein junger Mann in der ersten 'Reihe auf und verschwindet Richtung Damengarderobe. Es ist der Fliegeroffizier Sobinsky, der während des Monologs von Turas Frau Maria als Liebhaber emfangen wird. Doch bevor das Techtelmechtel auffliegen kann, ist die Zeit für private Befindlichkeiten abgelaufen. Die Deutschen marschieren ein. Sobinsky entpuppt sich als Wiederstandskämpfer. Und plötzlich geht es wahrhaftig um Sein oder Nichtsein: Eine Liste mit dem Namen von polnischen Untergrundkämpfern ist in die Hände der Nazis gefallen. Um das Schlimmste zu verhindern, bauen die Theaterleute ihre NS-Farce zu einem täuschend echt wirkenden Szenario um. Josef Tura schlüpft in die Rolle seines      Lebens …

Darsteller / Personen:

Spieldauer: 2:00 h / Beginn: Di -– Sa 20:00 Uhr, So 19:00 Uhr / Pause: / Ende: Di - Sa 22:30 Uhr, So 21:30 Uhr

Bei Verhinderung tauschen Sie bitte möglichst frühzeitig (Volksbühnen-Abonnements rot)

Volksbühnen-Vorstellungen: 2021/2022:

März:  Fr 04. 20 Uhr, So 06. 19 Uhr

April: Di 05. 20 Uhr




 

(Text: Theater Lüneburg)

 

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