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Bunbury oder Ernst sein ist alles

Komödie von Oscar Wilde

Inszenierung: Milena Paulovics

Bühnen- und Kostümbild: Barbara Bloch

Eine Komödie mit gleich zwei Titelfiguren - und keine von ihnen wird jemals die Bühne betreten. Beide sind nur Phantome, ausgedacht von zwei jungen Herren, die Ausflüchte brauchen. John Worthing lebt auf dem Land und erfindet einen Bruder, Ernst, um sooft er will seinen ländlichen Aufgaben entrinnen und in die Stadt fliehen zu können. Sein Freund Algernon wiederum gönnt sich Atempausen von seinen gesellschaftlichen Verpflichtungen in der Stadt, indem er vorgibt, seinen todkranken Freund namens Bunbury auf dem Land besuchen zu müssen. Das Versteckspiel geht solange gut, bis sich die beiden jungen Männer verlieben. John möchte das Herz der schlagfertigen Gwendolen Fairfax gewinnen, die jedoch behauptet, nur einen Mann namens Ernst heiraten zu wollen. Algernon verliebt sich in Cecily, das Mündel seines Freundes. Dumm nur, dass er sich gerade jetzt als ihr Onkel Ernst ausgibt. Sein Scherz führt zu weiteren Verwicklungen, und es hilft den vier Liebenden nicht unbedingt, dass Gwendolens Mutter nicht einverstanden ist mit dem potentiellen Schwiegersohn.

 

Darsteller / Personen:

Spieldauer: 2:30 h / Beginn: Di -– Sa 20:00 Uhr, So 19:00 Uhr / Pause: / Ende: Di - Sa 22:30 Uhr, So 21:30 Uhr

Bei Verhinderung tauschen Sie bitte möglichst frühzeitig (Volksbühnen-Abonnements rot)

Vorstellungen: 2018/2019:

Mai: Sa 11 20 Uhr, Sa 18. 20 Uhr, So 26. 19 Uhr

Juni: Mi 05. 20 Uhr, Fr 07. 20 Uhr, Fr 14. 20 Uhr, Do 20. 20 Uhr, Di 25. 20 Uhr

Einführungen:

Montag, 6. Mai 2019 20:00 Uhr beim Theatertreff der Volksbühne
durch den Leitende Dramaturgin Hilke Bultmann.

(Texte und Fotos: Theater Lüneburg)

 

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